Category Archives: Wissenschaft

Warum die Religion gegen die Wissenschaft verliert

Des öfteren wird darüber diskutiert, wer wohl gewinnen würde, wenn sich Religion und Wissenschaft duellieren würden.

Hexenverbrennung - Kirche
 
Ein klarer Sieg für die Wissenschaft, denn die Sprache und Schrift ist ein Teil der Wissenschaft und nicht der Religion und somit hätte die Bibel zu keiner Zeit geschrieben werden können ohne die Wissenschaft. Somit ist sie von rein irdischer Natur.

Betrachtet man den religiösen Glaube aus der philosophischen Sicht, so wäre diese durchgehend unmenschlich. Denn statt der biblischen/koranischen verfolgten Theorie, die der helfenden und barmherzigen Institution als Basis, ist sie ein Tummelfeld für Menschen mit verinnerlichtem Hass.
Kriege, Folter und Zerstörung, sowie der Drang nach der Weltherrschaft sind eher wirschaftliche, als religiöse Ziele. Was in keinster Weise auf ein über Allem stehenden barmherzigen Wesen deutet, sondern auf einen gefürchteten Despoten. Ist die Kirche somit ein Blendwerk, eine erfundene Stuktur um Macht zu erreichen? Die Antwort ist ein eindeutiges JA!

Unheil und Tod brachten der Glaube stets über die Länder, in dem sie Andersdenkende verfolgten, wärend sie weinend vor ihren Götzen sassen und sich selbst als Verfolgte bemitleideten.

Toleranz, Respekt und Liebe ein Unwort der Gläubigen, statt dessen die ewige Suche nach Schuldigen, die sie als Sündenböcke defamierten konnten. Egal, ob es die Islamisten waren, die Christen und Ungläubigen verfogten; oder die Christen, die rothaarige Menschen auf den Scheiterhaufen brachten; um nur je ein Beispiel zu nennen.

Alle Religionen haben jedoch inzwischen Eines gemeinsam, der neue Feind sind die Homosexuellen, die Ihre Macht zu zerstören drohen; oder war es dann doch die Wissenschaft, Philosophie oder gar die Politik?
Eine Menschheit mit Mut zur Gerechtigkeit, statt einem Drang zur Blutgier?
Ein Volk der Aufklärung, die Jeden einfach lieben und leben lassen.

“Wenn ich bereits in der Hölle schmoren soll, dann lass mich wenigsten dieses Leben geniessen, oder habt Ihr etwa Angst, dass Ich es dort besser haben werde?”

Da die Wut oder Verbitterung nicht siegen werden über die Menschlichkeit und das Mitgefühl, steht auf jeder Religion bereits das Ablaufdatum im Zeichen des “tragicus eventus”.

Was ist die Welt ohne Religion, werden sich die Menschen in einigen Jahren fragen und sie werden die Antwort bekommen:

Dank Aufklärung, eine sehr viel Gerechtere!

Wolfmeyer Jogy Thomas

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Dänische Wissenschaftler berichten von Durchbruch gegen Aids

Dänische Wissenschaftler berichten von einer vielversprechenden Behandlung gegen das HIV-Virus. Die Forscher seien nur noch wenige Monate vom Durchbruch in der Behandlung von HIV entfernt, so die britische Zeitung Telegraph.

Danische Wissenschaftler Durchbruch HIV

Anhand einer klinisch durchgeführten Studie, wurden bei einer Testreihe an infizierte Hautstreifen, bereits HIV-Viren dauerhaft zerstört. Dieser überaus revolutionäre Durchbruch gibt Hoffnung, die Erkrankung bald endgültig heilen zu können.

Bei der derzeitigen Behandlung, ziehen sich die HIV-Viren in Reservoires zurück, wo sie sich vor der Vernichtung schützen. In der derzeitigen Forschung geht es darum, die Viren aus ihrer Position an die Oberfläche zu bringen und dort abzutöten.

Ich bin sicher, dass wir bald Erfolge bei Probanten erzielen werden und eine schnelle Freigabe des Medikaments erfolgen kann, so Dr. Ole Søgaard, einer der Forschungsleiter des dänischen Aarhus University Hospital. Es sei eine Herausforderung, die Viren zu erkennen und folglich zu zerstören. Dies hänge auch weiters von der Empfindlichkeit des jeweiligen Immunsystems ab.

Laut Telegraph sollen sich bereits 15 Patienten für die Behandlung mit dem Medikament eingeschrieben haben. Sollte sich die Behandlung als erfolgreich erweisen, dann kann mit einer Massenproduktion von einer Kombitherapie begonnen werden.

Die Behandlung benutzt HDAC-Inhibitoren, die zur Behandlung von Krebs angewendet werden. Die dänischen Forscher sollen mit Panobinostat einem besonders wirkungsvollem HDAC-Inhibitor experimentieren.

Britische Wissenschaftler forschen derzeit an einer ähnliche Behandlungsmethode, die aber noch nicht in der Testphase sind. Die Dänische Forscher sind auch optimistisch, dass, die Behandlung für die Patienten zu einem erschwinglichen Preis möglich sein werde.

Weiter berichte …

Wie Bienen künftig von HIV-Viren heilen könnten
http://news.de.pride-out.net/?p=2656

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Wie Bienen künftig von HIV-Viren heilen könnten

Der Hauptbestandteil des Bienengiftes “Melittin” könnte bald ein Bestandteil von HIV-Medikamenten werden.

Bienengift als Medikament

Ruth Brack-Werner Virologin vom Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg (München) hat entdeckte, dass die chemische Struktur des Virus’ ähnlich beschaffen ist, wie der Hauptbestandteil des Bienengiftes “Melittin”. Melittin schützt die Bienen vor Mikrobenbefall und die chemische Struktur des Virus soll ähnlich beschaffen sein, wie das HIV Virus. Sie kam auf die Idee, Gleiches mit Gleichem zu bekämpfen und war erfolgreich. Im Labor stellte Brack-Werner fest, dass Melittin die menschlichen HIV-1-Viren an der Vermehrung hindert, dies geschieht über Hemmung der Promotoren an Transkription eines Genes. Durch diese Hemmung können die Promotoren daran gehindert werden, ein funktionierendes Protein, nach dem genetischen Bauplan, zu erzeugen.

Wer nun glaubt, dass dieses Mittel die Lösung für die Verbreitung von HIV sei, der irrt, denn die Reduktion der Virenproduktion wird lediglich um 99% gestoppt. Somit bleiben HIV-Viren weiter aktiv, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung und könnte mit herkömlichen HIV-Medikamenten bereits jetzt für eine Eindämmung der Viren sorgen. Nun fehlt den Medizinern nur mehr der endgültige Bestandteil, der das HIV-Virus endgültig eleminiert und wir sind sehr zuversichtlich, dass dies bald der Fall sein wird.

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Skandal in USA, schwule Sexgeschichten der Anti-Gay Kämpfer

Die Studien über Homophobie besagt, dass Homophobe Ihre Homosexualität verbergen wollen. Nun wurden die schlüpfrigen Fälle von Politikern und Priestern bekannt.

Two Face Batman

ABC News wirft einen Blick auf die Anti-Homosexuell und homophobe Pastoren und Politiker, die sich lautstark gegen Homosexuell geäussert haben. Diese Männer sind Heuchler, denn sie haben stets gegen Homosexuelle gewettert und auch Gesetz gegen die Rechte der homosexuellen Menschen verabschiedet.

Sie sind verheiratet, haben Kinder, leben im Zölibat und gestehen uns, dass Homosexualität geheilt werden könne und besuchten, nebenher bislange unendeckt, Schwulenbars, WCs, Darkrooms oder buchten Stricher.

Die Namen der in den USA wohl bekannten Priester, Pastoren und Politiker in diesem ABC-News Video lauten: Ted Haggard, George A. Rekers, Richard Curtis, Roy Ashburn, Albert Odulele, Mark Foley, Christopher Lee, Eddie Long, Jim West, Paul Babeu, Ken Mehlman und Larry Craig.

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Bisexuelle zeigen Heute Flagge

Heute ist der Internationale Tag der Bisexuellen, bei dem eigentlich 92% der Weltbevölkerung Flagge zeigen sollte.

Bisexuellen Flagge

International Bisexuality Day 23th September

Seit dem Jahr 1999, wird der Tag der Bisexuellen am 23.9. jährlich gefeiert. Die Flagge der Bisexuellen zeigt Homosexualität als Rosa und die Blauen Bereiche stellen Heterosexualität dar. Der Übergang in Lila gehalten, soll den Bisexuellen darstellen.

Nach Kinsey und Freud wissen wir, dass ca. 92% der Bevölkerung Bisexuell ist und die rein heterosexuelle Bevölkerung, sowie die rein homosexuelle Bevölkerung zusammen 8% ergeben. Kinsey spricht davon, dass lediglich 4% der Bevölkerung Homosexuell sind und dies gilt auch für Heterosexuelle und somit ergeben sich die 92% Bisexuellen.

Jeder Mensch hat in einer moralfreien Umgebung homoerotische Tendenzen, die bei dem Einen mehr und bei dem Anderen weniger ausgeprägt sind. Somit feiern Heute auch Menschen diesen Tag, die noch unwissend über ihre Bisexualität sind.

Die Flagge der Bisexuellen wurde 1998 von Miachel Page veröffentlicht und ist seit dem das öffentliche Zeichen zur Bisexualität.

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Zuverlässiger HIV-Test für Zuhause bald verfügbar!

Eine unabhängige Arzneiprüfungsstelle kam am Dienstag einstimmig zu dem Schluss, dass der neue Home Test für HIV, sicher und effektiv ist.

Das Gremium, bestehend aus 17 Beratern, glauben der Test animiere mehr Menschen zu einer Vorsorge. Eine vorbeugende Maßnahmen würde sicher stellen, dass mehr Menschen ihren Status kennen würden und sich so das Virus weniger verbreiten würde. Laut Reuters wird der Empfehlung des Gremiums von der Regulierungsstelle für Medikamente in Augenschein genommen und darüber entscheiden, ob der HIV-Hometest für den Handel freigegeben wird. Der HIV-Test-Kit wird dann vorerst in den Vereinigten Staaten erhältlich sein.

OraSure Technologies Inc. glaubt, dass der HIV-Test innerhalb der nächsten 6 Monate frei gegeben wird und dann für weniger als 60 Dollar erhältlich ist.

Das neue Produkt soll ein Ergebnisse in 20 Minuten liefern.

“… Einer von fünf Menschen in Amerika wissen nicht, dass sie HIV positiv sind”, so die National AIDS-Beauftragte Kali Lindsey. “Der OraQuick HIV-Home-Test wäre ein wichtiges Instrument um die aktuellen HIV-Tests für alle Menschen leicht zugänglich zu machen. Der Test wäre ein vergleichsweises kostengünstiges Verfahren, dass in der Privatsphäre der eigenen Heims durchgeführt werden kann.”

http://www.orasure.com/products/products.asp

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Der Mutter-Bubi Mythos

Es mag wie ein Schock für viele Frauen/Männer kommen, aber nach Kate Lombardis neuem Buch ‘Der Mutter-Bubi Mythos (The Boy Mutter Mythos)’, haben sich Männer, die eine enge Beziehungen zu ihren Müttern haben als romantische Partner entpuppt.

Dies scheint der lange gehegte Überzeugung, dass Mutter-Bubis keine gute Ehemänner sind. Diese Buch widerspricht der Meinung; sie seien Weicheier und nach DSM IV sogar Personen, die an einer psychischen Störungen leiden.

Lombardi sagte TheJaneDough.com: “Jungs mit einem starken Bedürfnis nach Verbundenheit mit ihren Müttern und nach geborgen werden durch die Mütter, haben tiefe Instinkte zur Fürsorge und lieben ihre Söhne.”

“Das gesellschaftliche Problem unserer Kultur will Mütter von ihren Söhne fern halten, und dies geschehe oft in jungen Jahren. Es bestehe noch immer die Furcht in manchen Köpfen, dass Mutter-Sohn-Nähe irgendwie gefährlich oder sogar pathologisch sei. Die Forschung allerdings, beweise das Gegenteil: Bei einer starken Mutter-Sohn-Bindung profitieren Jungen auf vielfältige Weise.”

Lombardi schreibt in ihrem Buch:

“Eines der Dinge, was Mütter mit starker Bindung ihrer Söhne lehren können, ist emotionale Intelligenz – die Fähigkeit zur Feinfühligkeit und sich gut zu ihren Gefühlen artikulieren zu können und die Probleme Anderer besser verstehen. Jungs, die auf diese Art aufwachsen, haben eine bessere Kommunikatoren und sind emotional empfindlicher, was sie zu besseren Partner macht. ”

“In Gegensatz dazu haben Jungen, die von ihrem Umfeld vorzeitig gezwungen werden, sich von ihren Müttern zu trennen, einen sehr harten Umgang mit Menschen. Kleine Jungs, deren Mütter aufhören zu kuscheln und umsorgen, obwohl diese diese genau dies brauchen, werden zur Härte erzogen. Sie gehen mit Frauen so um, wie die Erfahrung sie gelehrt hat, nämlich wegstossen. Es ist deshalb nicht überraschend, dass diese Jungs mit dem Engagement für ihre Familie Probleme haben”

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Homophobie beginnt an der Grundschule

Diese Woche veröffentlichte das Homosexuell, Lesben und Heterosexuelle Education Network (GLSEN) einen Bericht aus einer Studie über das Klima in Grundschulen. Der Bericht “Spielplätze und Vorurteile”: In der USA wurde erstmals das soziale Klima in Bezug auf Beschimpfung und Belastigung von LGBT-Menschen an Grundschulen untersucht.Das Ergebnis zeigt, dass abfällige Bemerkungen über die LGBT-Gemeinschaft sehr häufig von Grundschülern benutzt werden. Die Hälfte aller Befragten, verwenden regelmäßig Anti-Homosexuelle Schimpfwörter und 75% der Schüler, werden regelmäßig belästigt.

Sätze wie “das ist so schwul” das häufigste aller Anti-Homosexuell Schimpfwörter, sind Sätze, die gegen die Identität und Ausrichtung des Geschlechts abzielt. “Wörter wie “Tunte”,”Schwuchtel”, “Arschficker”" und “Lesbe” sind die Waffen für die Kinder, die ihre Altersgenossen verletzen wollen, sagte GLSEN geschäftsführender Direktorin Eliza Byard in einem Interview mit ABC. Diese Worte können jemand Verletzen und sind Muster von “Mobbing”, Byard fährt fort: “Es ist eine Begrenzung, eine sogenannte künstliche Norm der Kinder.”

“Homophobie in der Grundschule beginnt dann, wenn Lehrer nicht eingreifen” Die Statistiken im Bericht betrachten auch die Aufnahme von LGBT Familien an der Schule. Die 8-jährige Clare aus Nebraska wurde in der Schule verspottet, weil sie mehr als eine Mutter hatte. In diesem Fall war der Lehrer in der Lage, mit den Täter zu sprechen und Ihr Verhalten hat sich seither verändert. Eine von Clareś Mütter meinte: “Es ist für Kinder sehr wichtig zu sehen, dass sie füreinander sorgen und sich gegenseitig helfen, anstatt sich gegenseitig runter zu machen.”

Gail Connelly, geschäftsführende Direktorin der National Gemeinschaft der Grundschuldirektoren, kann dem nur zustimmen. Grundschuldirektoren sollte bewusst sein, welche negativen Auswirkungen solche Beschimpfungen, Mobbing und Voreingenommenheit auf jeden einzelnen Schüler und seine Entwicklung haben kann. Zudem würden solche Vorkommen auch eine positiven Schulkultur stören.

Unsere neuesten Forschungsergebnisse auf sexuell orientierte Bemerkungen und Mobbing in Grundschulen Amerikas bietet unseren Schüler ein neues Verständnis und neue Erfahrungen. Was Kinder auf dem Spielplatz zu hören, sollte nicht sein: “Du bist so ​​schwul”. In Verbindung mit dem Bericht, veröffentlicht GLSEN einen Toolkit für Grundschulen, um ein sicheres und einladenderes Klima für alle Schüler zu schaffen. Dabei fordern sie auch die Familien auf daran teil zu nehmen.

Medien sind ein wichtiger Partner für die Gleichstellung, da sie Geschichten von Schülern und Familien, wie Clare’s und Ihrer Mütter erzählen können. Sie können dazu auffordern und unterstützen, sich für die Ausarbeitung von vorurteilsfreien Grundschulen einzusetzen.

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Outing am Arbeitsplatz fördert die Produktivität

Laut Studie soll sich ein solches Outing sogar positiv auf die Arbeitsleistung der heterosexuellen Arbeitskollegen auswirken.

Getestet bei der Studie wurden 2 Gruppen. Eine davon mit einem ungeouteten Homosexuellen und eine Gruppe mit einem bekennenden Homosexuellen.
Gruppe 1 befand sich in einer ambivalenten Kenntnislage, da sie lediglich wussten, dass Ihr neuer Kollege gerne kocht, tanzt und in einer Partnerschaft ist. Gruppe 2 bekam die Information, dass sich Ihr neuer Kollege in einer homosexuellen Partnerschaft befindet.

Bereits im Vorfeld prognostizierten die Wissenschaftler, dass sie die zweite Gruppe wesentlich besser schlagen würde. Dies belegte ein Mathematiktest, bei dem die erste Gruppe wesentlich schlechter abschnitt.

Bei einer Motorischen Übung, bei der mehrere Ziele in einem Videospiel abgeschossen werden sollte, schnitt die Gruppe 2 wesentlich besser ab.

Die Forscher vermuten, dass die Versuchspersonen bei einer ambivalenten Situation nicht die vollkommene geistige Leistung einsetzen können, weil sie Teile des Gehirns mit der Frage beanspruchen würden, ob der neue Kollege schwul sei oder nicht. Diese Frage brauchen sich Kollegen in der zweiten Gruppe nicht mehr fragen, weshalb eine bessere Leistung erzielt wurde.

Das Phänomene für dieses Experiment wurde bereits in frühere Studien untersucht, wobei es um das Miteinander von Mehrheits- und Minderheitsidentitäten ging. Weiße Menschen schnitten bei kognitiven Tests schlechter ab, wenn sie von einem dunkelhäutigen Versuchsleiter durchgeführt wurden. Gruppen mit einem weißen Versuchsleiter schnitten sie im Test deutlich besser ab.
Mentale Ressourcen seien bei einem Schwarzen damit beschäftigt, möglichst vorurteilsfrei zu erscheinen.
Bei sexueller Orientierung kommt eben auch die nicht sichtbare Unsicherheit dazu, die bei der Hautfarbe nicht zu tragen kommt.

Diese Unsicherheit kann laut Forschern der Studie dazu führen, dass die Leistung bei einer gemeinsamen Arbeit schlechter wird. Ein Grund mehr, der gegen eine “Don’t ask, don’t tell”-Regelung bei der US-Army spricht. Schießen und andere Tätigkeiten funktionieren ja, wie in der Studie bewiesen mit einem schwulen Partner sogar besser.

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