Archiv der Kategorie: Youth

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Die 80ger des KPOP – Jo Kwon – Crosswalk

Was einst die 80ger für uns Europäer war, dies scheint nun auch in Korea angekommen zu sein. Täglich neue Bands und Solokünstler und das Geschäft mit der Musik floriert.
KPOP ist im Höhenflug, während die Deutsch/Österreich/Schweizer Musikindustrie gerade seine Depression erlebt und lediglich auf UK-Importe und US-Charts setzt.

Boy-Bands wie 2AM, 2PM, EXO, B.I.G, BTS, GOT7, Infinite, SHINee oder U-KISS sind Namen, die wohl jeder KPOP Fan kennt.

Jo Kwon Mens Health
 
Bei den männlichen Solosängern hat sich ein Mitglied der Band 2AM einen besondern Namen gemacht und steht auch derzeit mit dem Begriff „Dirty Eyed Boy“ in Diskussion. Hierbei geht es um Sexualrollen und gleichgeschlechtliche Orientierung von Musikern.
Im KPOP gibt es zahlreiche Boybands und Sänger, aber keine offen Schwul oder Lesbisch lebende Vorbilder. Durch die Diskussion über die „Dirty Eyed Boys“ soll dies nun etwas angeheizt werden.

Dirty Eyed Boys
 
Die Pop-Indistrie kennt bereits zahlreiche schwule Künstler wie: Freddy Mercury, Elton John, Ricky Martin, Boy George, Mika, Clay Aiken, Marc Almond (Soft Cell), Holly Johnson (Frankie Goes to Hollywood), Jimmy Somerville (Bronski Beat), Darren Hayes (Savage Garden), Rob Halford (Judas Preist), Andy Bell (Erasure), Michael Stipe (R.E.M.) …
oder aus Boybands: George Michael (Wham), Neil Tennant (Pet Shop Boys), Stephen Gately (Boyzone), Eloy De Jong (Caught in The Act), Lance Bass (N`Sync), Jonathan Knight (New Kids on The Block), Jaymi Hensley (UnionJ), Mark Feehily (Westlife), … um nur einige zu nennen.

In Süd-Korea, wo Homosexualität zwar legal ist, gilt in der breiten Bevölkerungsschicht noch die Vorstellung, dass Homosexualität obzön und schädlich ist, wobei in Nordkorea Homosexualität noch mit Gefängnisstrafen geahndet wird. Das Outing eines Boyband-Mitglieds würde sicherlich ein gewaltiges Medienecho erzeugen.

Hier steht nun Jo Kwon, der gerade seine neue Ballade „Crosswalk“ vorstellt, schon länger auf der Liste des Vorreiters für sein Coming Out als erster Homosexueller Musiker Koreas.

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Ebenso aus einer KPOP-Boyband „SHINee“ zu einer Solokariere berufen startet JongHyun als neuer Stern derzeit voll durch. Auch der 25jährige mit der brillianten Stimme fällt bei uns in den Bereich „Dirty Eyed Boys“. Unten anbei findet ihr sein erstes Album in voller Länge.

Jonghyun - Dirty Eyed Boys
 
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Hier noch ein kleine Sammlung von Musikvideos:

GOT7 „A“
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BTS „Run“
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EXO „CALL ME BABY“
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BIGBANG „LOSER“
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B.I.G „Hop“
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INFINI „Bad“
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SHINee „Married To The Music“
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U-KISS „Man Man Ha Ni“
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2PM „My House“
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2AM „Days like today“
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Union J Sänger George ist Bisexuell

Union J Bandmitglied George Shelley hat ein Youtube-Video zu seine Sexualität veröffentlicht, da seine Fans immer wieder darüber spekuliert haben, ob er nun vielleicht schwul oder bisexuell ist.
In dem Video mit dem Titel „Ich habe etwas, worüber ich sprechen muss“, spricht der gutaussehende Sänger, dass er während seiner Zeit bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ beschlossen hat, dass es Zeit wird ehrlich zu sein.

George Shelley Union J Bisexuell
 

„Ich hatte ständig online über die Spekulationen online gelesen, ob ich jetzt homosexuell oder bi bin“ so der Sänger, „diese Etikette ist für mich einfach etwas altmodisch, weshalb ich mich selbst nicht in dieses Schema pressen möchte.“
„Ich hatte Partnerinnen, die ich geliebt habe, und dies war eine einmalige Zeiten meines Lebens, aber ich hatte auch Partner“ so George weiter „ob ich künftig darüber entscheiden mit einem Mädchen, oder einem Jungen zu sein, entscheidet die Liebe.“
„Ich habe mich nicht verändert, sondern bin immer noch die gleiche Person, die ich immer gewesen bin, nur habe ich nun etwas weniger Angst, ich selbst zu sein und das macht mich sehr glücklich!“, so der Sänger abschliessend.

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David Bowie, ein Mensch vom anderen Stern

In den frühen 80gern bekam David Bowie seine internationale Aufmerksamkeit. Mit dem Song Heroes, der bereits 1977 erschien, feierte er in Deutschland ein populäres Comeback in dem Film Christiane F. (1981). Zuvor hatten sich nur eingefleischte Fans auf die Musik aus Ziggy Stardust (1973) von Bowie eingeschworen, doch dies änderte sich in den folgenden Jahren zunehmend.

David Bowie R.I.P.
 

Im Jahre 1980 belagerte Bowie sämliche internationale Charts mit dem Titel Scary Monsters (and Super Creeps) und diesem Song folgten weitere Hits.

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Heute könnte man Bowie als New Wave, Punk und Pop bezeichnen, denn sein Bogen spannte sich duch viele Jugend-Bewegungen, die damals angesagt waren. Punker, Rocker und Popper vereinten sich zu seinen Songs und seine Extravaganz nahm viel Einfluss auf eine sexuelle Revolution, die in der 80ger-Jugend durchbrach.

David Bowie Ziggy Stardust
 

Es ging nicht um kurze Röcke, wie in den 60gern, sondern um die sexuelle Revolution der Männer, nicht nur männlich sein zu müssen. Die Bisexualität Bowie gab nicht nur der Gay-Szene Impulse, sondern auch der Begriff Androgyn wurde durch Bowie definiert. Auch heterosexuelle Männer empfanden androgyne Männer als erotisch, obwohl es vielen Männern auch damals schwer fiel dies zuzugeben.

David Robert Jones (David Bowie † 10. Januar 2016), der am 8. Januar 1947 in Brixton geboren wurde, hatte durch eine Schlägerei ein Auge fast verloren. Geblieben war ein dunkleres Auge, das zu einem seiner Markenzeichen wurde.

David Bowie Pictures
 

Im schauspielerischen Bereich war David Bowie ein Ausnahmetalent. Furyo – Merry Christmas, Mr. Lawrence (1983) ist heute noch ein Film, der die Homosexualität des Lagerhauptmanns Yonoi und dem unbeugsamen Major Celliers (David Bowie), als gelungener Bestandteil des Films integriert. Ebenso wurde Bowies Musik stehts zum Bestandteil von erfolgreichen Filmen.

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Mit David Bowie starb eine bedeutende, als geschlechtslos definerte Ikone der LGBTI-Bewegung, die als ausserirdisch galt!

Für Besucher unserer Seite, die Bowie bislange nicht kennen, bietet Wikipedia weitere Fakten, da wir uns in unserem Nachruf nur um Fakten um LGBTI beschränkten.

R.I.P. David Bowie
 

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David Bowie – Lazarus

Look up here, I’m in heaven
I’ve got scars that can’t be seen
I’ve got drama, can’t be stolen
Everybody knows me now
Look up here, man, I’m in danger

I’ve got nothing left to lose
I’m so high it makes my brain whirl
Dropped my cell phone down below
Ain’t that just like me

By the time I got to New York
I was living like a king
Then I used up all my money
I was looking for your ass

This way or no way
You know, I’ll be free
Just like that bluebird
Now ain’t that just like me

Oh I’ll be free
Just like that bluebird
Oh I’ll be free
Ain’t that just like me
 

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Cindy Lauper eröffnet LGBTI-Wohnheim

Die aus den 80gern bekannte Sängerin Cynthia Ann Stephanie Lauper alias Cindy Lauper, hatte bereits im Jahr 2008 als Mitbegründerin die Stiftung „True Colors Fund“ gestartet, die jenen homosexuellen Jugendlichen in Harlem New York helfen soll, die durch ihre sexuelle Orientierung Obdachlos geworden sind. Ihr Hit „True Colors“ aus dem Jahr 1986 galt als Vorlage für die Namensgebung der Stiftung.

Cindy Lauper Stiftung True Colors Fund
 

Neben der Co-Initiatorin selbst, wurde die Stiftung auch von P!nk, Sarah McLachlan, Josh Groban, Jason Mraz, 50 Cent, Natalie Maines, Nelly Furtado, Rosie O’Donnell, Adam Lambert, Norah Jones, Whoopi Goldberg, Susan Sarandon, Lou Reed, Alan Cumming, Wanda Sykes, und viele mehr unterstützt.

Die 30 entstanden Wohnungen sollen jenen 40% von 1,6 Millionen jugendlicher Obdachloser in den Bronx zur Verfügung stehen, die Aufgrund von homophober Gewalt oder Ausgrenzung in eine Notlage gekommen sind. Den homosexuellen Jugendlichen im Alter von 18-24 Jahren stehen die Appartments gegen eine Miete zur Verfügung, die sich nach ihrer finanziellen Situation richtet. Durch den geschützen Raum sollen LGBTI Jugendliche abseits von Diskriminierung aufwachsen.

Cindy Lauper betonte bei der offiziellen Eröffnung, dass kein Mensch seine Identität aussuchen kann. Jeder ist auf diese Weise geboren, wie er ist. „Eltern sollen nicht zu Gott beten, damit ihre Kinder den richtigen Weg finden, sondern dafür beten, dass sie selbst zu ihrem Herzen finden!“

True Colors Residenz
 

Cindy Lauper, die in ihrer Jugend nach eigenen Angaben, durch ihren Stiefvater sexuell missbraucht wurde, wuchs mit ihrer Mutter und ihrem Bruder und Schwester in einem Einwanderervietel in Queens auf. Sie jobbte als Aushilfe in einem Secound Hand Laden und entdeckte dort ihre Vorliebe für schrille Kleider.

Erst kürzlich war die 62jährige Lauper in den Medien, weil sie an einer heftigen und unangenehmen Schuppenflechte leidet. Mit der Unterstützung der „National Psoriasis Foundation“, setzt sie sich nun auch für Betroffene dieser leidvollen Krankheit ein.
 

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Wie modernes Kochen zur Homo-Ehe führt

Wenn wir von Traditionen reden, dann nicht immer von guten Dingen. In Vorarlberg werden beim traditionellen Funken abbrennen, Hexen verbrannt. Und auch sonst kommen ein paar unschöne Traditionen ausgerechnet aus der Kirche.

Aber hat HipHop, Pop oder Rock die Volksmusik verdrängt? Nein gerade in dieser Zeit feiern Helene Fischer und Ihre Artgenossen Einzug in die Charts. Keine bzw. wenige Neuerungen ersetzen die heutige Technologie ständig.

Moderne Küche #gaycooking HomoEhe
 

Für uns ist die Ehe auch mit den Homosexuellen eine Tradition, die aus zwei Menschen besteht, die sich lieben und den Bund für Ewig eingehen wollen.

Traditionelles Wiener Schnitzel und Gay Wiener Schnitzel #gaycooking

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Für das Gay Wiener Schnitzel nehme man:
 

– Fleisch, Fisch, Gemüse, …
– Mehl
– Eine halbe oder ganze Banane, je nach Belieben und gekochte Apfelschnitze.
    zermantschen zu einem Brei und Chilli- oder Curry-Paste dazu geben, etwas Salz.
– Semmelbrösel

Also viel Spass beim Nachkochen und sendet uns Eure Vorschläge für #gaycooking
 

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Eingefangene Stimmungen zum LGBTI TV

Am 27.3.2015 Einreichung des LGBTI-TV beim Bundesministerium

Wir haben uns direkt nach der Einreichung unseres LGBTI TV in Wien, Linz und Vorarlberg auf den Weg gemacht, die Stimmungen zu einem solchen TV Sender einzufangen und haben dabei diese Interviews zusammengetragen. Für alle noch Unwissenden, LGBTI ist die englische Bedeutung für: Lesbisch Schwul Bisexuell Transident Intersexuell.

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Egal ob Alt oder Jung, die Menschen sind scheinbar offener eingestellt, als die Politiker glauben.

Download des ausgebesserten Konzeptes, in dem sich ein Exelfehler eingeschlichen hatte, gibts hier:

Einreichung des LGBTI-TV beim Bundesministerium

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Einreichung des LGBTI-TV beim Bundesministerium

Offizielle Einreichung eines LGBTI-TV

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transindente und Intersexuelle Menschen sind in der Medienlandschaft in Österreich nahezu unsichtbar und finden keine Programmauswahl, die sich mit den Problemen und Themen in der Community beschäftigen.
LGBTI Personen sollen aber GIS für ein heterosexuelles Programm der „Öffentlich Rechtlichen Sender“ bezahlen.

Download Konzept Konzept – Pride News TV

Konzept IP Broadcast Pride News TV

Konzept IP Broadcast Pride News TV


 

Über die Jahre wurde der katholischen Kirche staatliches Geld zugeschlagen und dieser Organisation eine mächtige Institution beschert, weshalb auch in den öffentlich rechtlichen Sendern ein sehr grosser Prozentsatz an religöser Sendezeit besteht und der ORF sogar eine gesonderte Domain führt (religion.orf.at). Dies ist aber nicht für LGBTI-Personen der Fall, denn „lgbti.orf.at“ existiert nicht, genauso wenig wie ein entsprechendes Programm. Dies zeigt eindeutig, dass der ORF seinem Bildungsauftrag nicht nachkommt und ein eigener LGBTI-Sender, den auch die Kirche durch eine jahrenlange Staatsfinanzierung besitzt, notwendig ist.
Auch werden im ORF Spots für Kirchen ausgestrahlt, die zum Teil durch Organisationen und auch durch die Steuerzahler finanziert werden, die nicht katholisch sind (Konkordat) und somit eine ungleiches Verhältnis in der Verteilung von Fördergeldern entsteht.

Inzwischen sind gleichgeschlechtliche Lebensformen Teil unserer Gesellschaft, was sich allerdings nicht auf die Fernsehwelt niederschlägt, sondern LGBTI-Personen, wenn überhaupt, lediglich in Diskussionssendungen aus Schaustücke vorgeführt werden. Auch mangelhafte Darstellung von LGBTI-Personen im richtigen Leben sind Beweise dafür, dass diese in den öffentlich rechtlichen Medien gar nicht existieren.

Pride News TV soll eine Änderund dieser Situation herbeiführen und auch die Akzeptanz in LGBTI-Belangen erhöhen und sogar als Bildungsgrundlage für Schulen dienen. In der Berufswelt muss zum Beispiel kein heterosexueller Bewerber mit Ansagen rechnen: „Aber nicht dass sie mir die Mitarbeiter belästigen.“ Aber auch sexuelle Belästigung in die andere Richtung: „Du bräuchtest nur mal nen richtigen Mann“, sind Sprüche die sich LGBTI-Menschen bei Bewerbungsgesprächen anhören müssen. In der Arbeitswelt ist auch in einzelnen Betrienben noch kein Verständnis, was unter Diskriminierung fällt. Diese Dinge werden oft als Spässchen für die Betriebe angesehen, sind aber unterschwellige Diskriminierungen von LGBTI-Personen.

Auch bei einigen katholischen Organisationen zeichnet sich gezietes Mobbing vom homosexuellen Personen ab. Hier bieten katholische Einrichtungen Hilfe für Menschen in Schwierigkeiten an und nutzen dies aus, um in den betreuten Familien dann gegen LGBTI-Personen zu Hetzen. Menschen in Homosexuelle Institutionen, die sich für die Interessen der Betroffen einsetzen, werden durch gezielte Gerüchte und Unterstellungen versucht zu diskreditieren. Dies wurde auch durch jahrelange Gesetzgebungen in Österreich noch begünstigt, da durch den Diskriminierungs-Paragraphen §209 StGB Homosexuelle als Pädophile vorgeführt wurden! Da die Veränderungen gerade für religiöse Institutionen schwierig ist, stehen homosexuelle Organisationen einer ungleichen Macht engegen, wenn die öffentlich rechtlichen Sender nur diese Gruppen mit ganzen Sendezeiten (siehe http://kundendienst.orf.at/service/kontakte/www.html) unterstützen, als Alibi-Handlung werden Homosexuelle lediglich in Podiumsdiskussionen einladen.

Wirtschaftlich gesehen ist die Einrichtung eines LGBTI-Sendern nicht nur für LGBTI eine Bereicherung, sondern auch für die Film- und Musikindustrie und schafft Beschäftigung, sowie Bildung in diesem Sektor. Die Gesundheit und das Wohlbefinden von LGBTI-Personen wird auch durch eine solche Einrichtung gefördert. Pride News TV ist ein Kompaktangebot an positivem Signal an die LGBTI-Community und deren Interessen.

In Interesse von Arbeit, Forschung, Innovation, Technologie, Kunst, Jugend, Alter, Gesundheit, Sport, Bildung, Recht, Familie, Frauen und Umwelt ist Pride News TV ein unenberliches Format für die Österreichische Medienwelt.
Der Wettbewerbsnachteil gegenüber öffentlich rechtlichen und privaten Sendern, sind fehlende Produktionen, die einen grossen Teil der Kosten ausmachen. Dadurch wird jedoch ein grosser finazieller Aufrag an die Österreichische Filmwirtschaft ergehen, die TV-Produktionen (Film und Serein) im ersten Jahr produzieren werden um die Sende-Lizenzen gering zu halten und auch mit Eigenproduktionen über Lizenzen Geld zu erwirtschaften. Konzepte für Sendungen und Shows sind bereits in der Konzept-Phase und benötigen bereits eine finanzielle Unterstützung, sprich sofortige Förderung für die Ausarbeitung und Einstellung einer Arbeitsgruppe, die bis Ende 2016 die Sendungen in Auftrag geben können. Vorlaufzeit des Sender ist ca. 1 Jahr, sodass ab Mitte/Ende 2016 bereits eine 24/7 Ausstrahlung beginnen kann.

Die Forschung, Marketing, Produktion und die Einrichtungen in Vorarlberg und Wien sind für den Start der Produktion notwendig, damit Mitarbeiter auf Geräte geschult werden können und die notwendigen Vorbereitungen für den Betrieb geschaffen werden können. Die Bestellung und Zusammenstellung der Sendeeinrichtung sollte in 2-3 Monaten zu bewerkstelligen sein. Nach dieser für uns bezeichneten Vorbereitungs-Zeit stehen ein Teil der Geräte zum grossen Teil auch im Mietpool für Interessenten zur Verfügung. Die Vorbereitung beinhaltet Scripten von Serien, Shows und Unterhaltung, sowie Ausschreibung von Jobs.

Pride News TV
 

Ab Anfang 2016 sollten die MAIN Studios (Vorarlberg und Wien) sowie die CENTER Studios (Salzburg und Graz) voll einsatzfähig sein. Im Laufe des Jahres 2016 sollen die Subsidiary Studios in Betrieb gehen, die Mitarbeiter auf die Geräte geschult werden und interne als auch externe Bildungsangebote besuchen.
Forschungsdetails können zur Zeit leider keine Veröffentlicht werden, dies geschieht im Zuge der Projektierung und Umsetzung der Vorhaben, um anderen Unternehmen keine Möglichkeit, auf vorzeitige Übernahme von innovativen Ideen ermöglichen.

Anbei Konzept des LGBTI-TV
Konzept – Pride News TV

Förderstellen:

ORF, Telekom, GIS
Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Bundesministerium für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien
Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres
Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Bundesministerium für Bildung und Frauen
Bundesministerium für Familien und Jugend
Bundesministerium für Finanzen, Bundesministerium für Gesundheit
Bundesministerium für Inneres, Bundesministerium für Justiz
Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Lesen sie auch:
Der ORF verschaffte der Kirche über die Jahre ein Billionen-Sponsoring

Rückfragen:

Pride News TV
http://tv.pride-news.net
news@pride-news.net

Jogy Thomas Wolfmeyer
Tel: 0664 65 46 599

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Disney kündigt ersten schwulen Film „Princes“ an

Disney kündigt auf Herbst 2015 den ersten Zeichentrickfilm mit zwei offen homosexuellen Hauptfiguren an.

Gay Movie Princes - König und König
 

Bereits seit 1991 gibt es in den Gay Days at Walt Disney World Florida USA, den Tag für die LGBTI-Community, der von 3.000 Besuchern in roten T-Shirts eingeführt wurde. Im Jahr 1995 waren es bereits 10.000 LGBTI Besucher und 2010 waren es dann 150.000 Besucher, die sich inzwischen bei der sechstägigen Veranstaltung im Disney Resort einfinden.

Inzwischen sind es aber längst nicht mehr Lesben, Schwule, Bisexelle, Transindente oder Intersexuelle, die sich bei diesem Event einfinden, sondern auch Unterstützer der LGBTI-Community und immer mehr Regenbogenfamilien.

Prices and the treasure
 

Der Zeichentrickfilm basiert auf dem Kinderbuch König und König (Originaltitel: „The Princes and The Treasure“) von Jeffrey A. Miles. Die beiden hübschen Prinzen Earnest und Gallant machen sich auf den Weg, eine Prinzessin zu retten, doch es endet anders als sonst erwartet, denn die Beiden verlieben sich ineinander.

Die Geschichte stellt ein gutes Beispiel dar, dass Kinder auf sehr schöne Art und weise lernen, dass sich zwei Menschen in einander verlieben können, egal ob Frau in Frau oder Mann in Mann. Kinder sind auch viel weltoffener, wenn es darum geht, dass Liebe zwischen zwei Menschen bestehen kann und dies unabhängig vom Geschlecht ist. Keiner der Kinder, die das Buch gelesen haben, haben es als ungewöhnlich empfunden. dass sich zwei Menschen des gelichen Geschlechts ineinander verlieben, so Miles.

Emile Montgomery, die Sprecher von Disney meint, dass die Geschichte eine universelle Anziehungskraft bei jüngeren und älteren Zielgruppe hat. „Die Kinder werden diesen Film lieben“, sagte er. „Sie zeigt, dass Liebe und Familie universell sind, unabhängig vom Geschlecht. Die moderne amerikanische Familie ist vielfältig und in den meisten US-Staaten haben wir bereits die Homosexuelle Ehe und es ist Zeit, dass ein Film sich dieser neuen Realität stellt. Wir hoffen den Familien helfen zu können, die nächste Generation mit Vielfalt zu erziehen und Homophobie in Zukunft zu verminden oder zu beseitigen.

the princes and the treasure
 

Eine Apokalypse und eine ein Affront gegen die Christen und der traditionelle Ehe, vermutet hingegen Deborah Aker-Knapp, ein Mitglied einer konservativen christlichen Vereinigung. „Was kommt als nächstes?“, fragt sie. „Sollen wir unsere Kinder lehren, dass Sodomie auch ok ist? Wo wird das enden? Wie lange wird dieses Verhalten von Gott geduldet werden?“

Montgomery weist die Einwände der christlichen konservativen Gruppe zurück, denn „in unseren Filmen geht es um gesunde Familien-Unterhaltung und er stellte fest, dass Disney bereits früheren Filmen Motive hatte, wie einen Frosch küssen, Die Schöne und das Biest oder die kleine Meerjungfrau, in denen das Thema ungewöhnliche Liebe bereits gezeigt wurde. Alle diese Filme kamen bei den Zusehern ziemlich gut an. Es sind Geschichten über die Liebe, nicht über Sex,“ fügte er hinzu.

Disneys Blockbuster Frozen, war bereits mit pro-homosexuellen Subtexten gespickt. Elsa, die ihre Eis-Kräfte verstecken kann, dient als eine Metapher für den Schrank interpretiert. Der Oskarprämierte Song „Let it Go“ klingt wie eine Coming-Out Hymne.

Wir warten jedenfalls gespannt auf den ersten Trickfilm mit homosexuellen Charakteren und hoffen, dass wir noch viele Filme dieser Art sehen werden, denn wir denken auch, dass die Zeit reif dafür ist. Pride News
 

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8jähriger Gabriel Fernandez, von Eltern zu Tode gequält

Weil er angeblich zu homosexuell war, wurde der 8 Jahre alte Gabriel Fernandez von seiner Mutter und Ihrem Freund zu Tode gefoltert

Gabriel Fernnadez von Mutter zu Tode gequält
 

Über einen Zeitraum von acht Monaten, hatten Mutter Perle Fernandez und ihr Freund Isauro Aguirre, Ihren sogenannten Sohn Gabriel Fernandez gefoltert, weil er angeblich zu homosexuell war. Sie übergossen ihn mit Pfefferspray, zwangen ihn, seine eigene Kotze essen und sperrten ihn mit einer Socke in den Mund in einem Schrank, um seine Schreie zu dämpfen.
Trotz der zerschlangenden Beweise gegen die Beiden, plädierten die Beiden auf unschuldig, wurden aber schlussendlich für schuldig befunden.

Als Gabriels Mutter Pearl Fernandez, am 22. Mai 2013 die Nutrufnummer 911 wählte, erklärte sie, dass ihr Sohn nicht mehr atmet. Sie sagte, er sei mit dem Kopf gegen eine Kommode geflogen. Als die Sanitäter in der Wohnung ankamen, fanden sie Gabriel nackt und regungslos in einem Schlafzimmer. Sein Schädel war gebrochenen, er hatte drei gebrochene Rippen und Luftdruckgewehrkugeln waren in seine Lunge und Leistengegend eingedrungen. Der schwer verwundetete Gabriel starb zwei Tage später.

Weil er lieber mit Puppen spielte, zwangen sie ihn ebenso in der Schule Mädchenkleider zu tragen, sagten seine Geschister aus. Gabriel wurde gezwungen Katzenkot, faul Spinat und seinem eigenen Erbrochenen essen. Nachts musste er in einem verschlossenen Schrank schlafen, der auch nicht geöffnet wurde, wenn er zur Toilette musste. Fernandez und Aguirre bestraften so ihren Sohn, weil er zu „Homosexuell“ war.

Sie schluegen ihn mit Gürtelschnalle, Metallbügeln, Holzknüppeln und Holzschlägern, so Gabriels Bruder. Seine Mutter schlug Gabriel mit einem Schläger auch mehrere Zähne heraus.

Durch eine Deal der Staatsanwaltschaft, sich zu Mord ersten Grades zu bekennen, sollen die Beiden der Todesstrafe entgehen und ein Leben im Gefängnis ohne Bewährung verbringen. Die Gerichtsverhandlung würde sich etwa 2 Jahre hinauszögern, würde ein Antrag auf Todesstrafe gestellt werden, denn Kalifornien hat diese Strafe nicht vorgesehen. Der Fall des 8jährige Gabriel Fernandez, könnte dann erst durch langjährige Verhandlungen abgeschlossen werden.


 

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Homophobe Übergriffe in Brasilien und Wales

Eine 18-jähriger, offen homosexuell lebender Mann ist in Brasilien nach einer homophoben Attacke ermordet aufgefunden worden.

Murdered Gay João Antônio Donati Brasil
 

Der Körper von João Antônio Donati ist am 10. September 2014 in einer Baulücke in der brasilianischen Stadt Inhumas, im Bundesstaat Goiás endeckt worden. Sein Genick war gebrochen und in seinen Mund war Papier gestopft.

Der Achtzehn-jährige João war Homosexuell und arbeitete in einer lokalen Bar. Die Polizei gegen ein homophobes Hassverbrechen, dass gerade in Brasilien noch stark verbreitet ist.

Obwohl in Brasilien ein rechtlichen Schutz für seine Homosexuelle besteht, kommt es immer wieder zu übergriffen gegen LGBTI-Personen.

Brasiliens grösste Homosexuellengruppe „Gay da Bahia“ schätzt, dass in Brasilien alle 36 Stunden ein Homosexueller getötet wird. Rund 70% dieser Morde werden nicht gelöst, so die LGBTI-Gruppe.

In Brasielen besteht ein Gesetz zum Schutz gleichgeschlechtlichen Diskriminierung und Gewalt, auch die gleichgeschlechtliche Ehe ist erlaubt.

Egal wie weit die LGBTI-Bewegung mit Ihren Bemühungen auch kommt, besteht immer die Gefahr, dass die Situation sich schlagartig ändern kann.

Dies beweist auch ein Vorfall am 11. September in Wales, als Tyler George Maddick Ziel eines brutalen Abgriffs wurde und seitdem auf einem Auge erblindet ist.

Gay Attack Tyler George Maddick Wales
 

Der 20-jährige homosexuelle Fotograf wurde als „Schwuchtel“ beschimpft und Unbekannte überschütteten ihn mit Benzin.

„Ich wollte gerade wieder zurück nach Swansea und spazierte draussen herum, um ein paar Freunde zu sehen. An einem Bahnübergang hörte ich, dass hinter mir ein Auto stoppte. Dann wurde ich Homophobe beschimpft und das nächste, was ich noch weiss, dass ich diese Flüssigkeit in meinem Gesicht bekam. Es roch nach Benzin, aber ich dachte, das kam vom Auto. Meine Augen begannen zu brennen und ich ging zu Fuss weiter. Ich rannte nach Hause, weil ich niemanden anrufen konnte, da mein Handy nicht mehr funktionierte.“, berichtet Taylor.

Im Krankenhaus bekam er am nächsten Morgen die Diagnose, dass er sein Sehvermögen auf einem Auge dauerhaft verloren ist.

Ein South Wales Polizeisprecher sagte: „Wir untersuchen den Vorfall des Mannes, der uns berichtet hat, dass wärend eines Spazierganges am Donnerstag 22:30 Uhr in der Pentregethin Road, Gendros, in Swansea, eine Benzinattacke auf ihn stattgefunden hat.

Gudenus FPÖ Homolobby - Pride News TV
 

Im Zusammenhang mit homophoben Attacken gegen LGBTI Personen betont Pride News gerade aufgrund der jüngsten Äusserung des Wiener FPÖ Chefs Johann Gudenus, wie wichtig es ist, dass es Zeitschriften und TV-Sender geben muss, um auf die Sittuation von LGBTI in allen Ländern aufmerksam zu machen. Vermehrte Diskriminierung und Verfolgung von Homosexuellen findet derzeit in bedrohlicher Weise statt, sodass einmal mehr die Aussagen von Gudenus aufs Schärfste zu kritisieren sind. die FPÖ täte gut daran sich von Gudenus zu distanzieren und homophoben Menschen keine Plattform zu bieten.

Bezeichnend ist es auch, dass gerade aus der Ecke, wo solche diskriminierende Äusserungen herkommen meist auch Pädophile Netzwerke dahinterstecken. Dies wurde immer wieder bestätigt und ist durchaus nicht unglaubwürdig, wenn man bedenkt, dass bei den Gemeinderatswahlen bereits ein verurteilter Kinderschänder während der Wahl zurückgetreten ist und auch mehrer FPÖ-Mitglieder unter diesem Verdacht standen. Angriffe gegen Homosexuelle sind meist ein Versuch einer padophilen Lobby von deren Existenz abzulenken. In England wurden eben diese Pädophilenlobby vor kurzen ausgehoben und alle samt waren Hetzer gegen Homosexuelle. „Wenn Gudenus nun ein Land wie Russand in Schutz nimmt, dass die grösste Kinderpornographieszene in Europa hat, sollte dies doch Hinweis genug sein“, so Wolfmeyer von Pride News
 

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