Archiv der Kategorie: Recht

Versagen des Gesetzgebers führt zur Selbstjustiz

Seit Jahren verlangen Homosexuelle einen umfassenden Schutz gegen Verhetzung und öffentlicher Denunzierungen.

Richterhammer und Österr. Fahne
 

Gerade seit den Berichten über die Kündigung zweier jugendlicher Hassposter, die auf einer Facebookseite zur Tötung von Homosexuellen aufriefen, wird die Frage laut, wo der Gesetzgeber die Grenzen zieht.

Derzeit richten gerade jene schwachen Persönlichkeiten, die ihre Chance sehen, endlich ihrem schwachen Ego einen Kick zu verpassen, enormen Schaden an. Nicht nur sich selber, sondern auch gegenüber der Presse, die sich gerade über solche Stories freuen, die möglichst geschmacklos und polarisierend sind.

Brandanschläge auf Asylheime sind bereits ein Anfang, wie das System aus dem Ruder laufen kann. Anfangs waren es Juden, die als Sündenböcke herhalten durfen, dann folgen Homosexuelle und Behinderte. Die Geschichte zeigt, dass Auswüchse von Gewalt sehr schnell in eine Ideologie umschwenken können, deren Urheber nicht mehr aufzuhalten sind.

Wenn sich also jetzt LGBTI-Medien über die Herangehensweisen diverser Organisationen streiten, dann hilft das der ganzen Ideologie unserer Bestregungen wenig. Schlimm genug, dass Homosexuelle nach jahrelangen Forderungen nach umfassendem Schutz im Gesetz noch immer alleine gelassen werden, wird hier wertvolle Energie in Selbstbeweihräucherung gesteckt. Wenn man Dein Haus, Dein Leben bedroht, dann wirst Du Dich wehren und die Mittel verteidigen, dass Dir zur Verfügung steht. Sollte der Gesetzgeber also keine Mittel dafür zur Verfügung stellen, dann gelten auch Denunzierungen in genau die andere Richtung ebenso als Legitim.

Weder Homosexuelle noch Asylanten bedrohen das Leben von Menschen in diesem Land. Es sind Ängste, die gerade bei schwachen Persönlichkeiten eine Panik auslösen können.

Blut Gewalt
 

Wieso sollen wir auf das Wohl von Menschen Rücksicht nehmen, deren einziges Ziel es sein wird, ihren Hass über ihr Leben und schwäche ihrer Persönlichkeit an anderen Menschen auszulassen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen, sondern auch Priester, Politiker und andere Institutionen, die ihre finanziellen Mittel für Hass verwenden.

Hätte man diesen Hass in den Jahren 1938 bereits im Keim erstickt, dann wären viele aus einer dummer Ideologie getöteten Menschen Heute noch unter uns. Es gibt keine Ausrede, dass diese Menschen einen schlechten Tag hatten, oder eben eine schlechte Erziehung genossen haben. Wieso soll ich Denjenigen entschuldigen, der mit einem Maschinengewehr auf dem Marktplatz tausende Menschen erschiesst.

Es ist Fakt, dass die Zahl der Boderline-Persönlichkeit massiv zunimmt. Eine Erkrankung, die besonders schwierig zu diagnostizieren ist, weil diese Menschen sehr lange unauffällig unter uns leben, bis sie dann der gewisse Schalter umlegen. In der katholischen Kirche sind es schätzungsweise ca. 80% – 90% von dieser Persönlichkeitsstörung betroffene Menschen. (Kreuz mit 2 Bälken – Engel und Teufel – Himmel und Hölle sind typische Borderline Symbole, weshalb hier ein Grossteil der Betroffen zu finden ist, genauso wie bei Hexenkults und Esotherik)

Sie haben bereits sämtliche Vesuche unternommen, um sich zu ändern, aber spätestens nach dem dritten gescheiterten Versuch, bezichtigen sie Andere krank zu sein, um selbst als Gesund zu gelten. BPS Betroffene können nicht differenzieren, denn sie leben in einer Welt, die nur zwischen schwarz und weiss, gut und schlecht unterscheidet und keine Zwischenabstufungen kennt. Diese Menschen können nur durch jahrelange Therapie geheilt werden, wenn dies überhaupt in manchen Fällen möglich ist.

Es gibt inzwischen sogar Belege dafür, dass ein grosser Teil von BPS Betroffen ein Psychologiestudium beginnt, weil sie glauben, dass sie dann gesunde Menschen therapieren können. Interessanterweise wäre die Therapie aller Menschen von einem gesunden Menschen zum einem Schitzophrenen die Lösung ihres Problems.

Wer krank ist, der macht eben andere Menschen kranker als er ist; somit ist er gesund, so der logische Ansatz dieser Menschen.

Kreuz
 

Nur wenige Menschen mit Borderline Persönlichkeitsstörung (BPS) fühlen sich krank und geben sich in Behandlung, sondern suchen sich Jobs und Freundeskreise, wo ihre Erkrankung nicht auffällt.
Dies sind Polizei, Gerichte, Kirchen, Politik, grosse Firmen und dort wo bereits mehrere ihres Schlages arbeiten. Es muss immer eine Möglichkeit geben, dass sie ihren in sich angestauten Sadismus freien Lauf lassen können. Meist sind diese Menschen aber auch selbständig, weil sie bei Arbeit mit Menschen stetig Probleme haben.

Wer also eine Chef hat, der statt der Suche nach klärenden Gesprächen, ständig lieber laut herumschreit, hat bereits Erfahrung mit dieser Spezies gemacht. Natürlich gibt es Tage, wo wir uns wie diese Menschen fühlen, nämlich dann, wenn wir zuwenig geschlafen haben und reizbar sind. Diese Menschen jedoch leiden an einer ständig andauernden Reizbarkeit!

Wenn gesunde Menschen auf Betroffene treffen, dann meiden sie diese, weil deren angestauter Hass durch ein natürliches Gefühl geortet wird. In vielen Fällen reichen die meist unberechenbaren Handlungen solcher Personen, sich von ihnen fern zu halten. Somit ist die Kündigung bei einer solchen Firma, also ein durchaus nachvollziebarer Selbstschutz und kein Scheitern des Betroffenen zu sehen! Sie werden vermutlich von dieser Stelle nie ein gutes Zeugnis erhalten, was aber auch für eine gesunde Persönlichkeit nicht notwendig ist.

Eine Strafe, die gegen BPS Personen ausgesprochen wird, hilft genausowenig, wie mit diesen Menschen zu reden, denn ihnen fehlt die Selbreflektion. Wie ein Pferd, dem man Scheuhklappen anlegt, leben diese Menschen in ihrer eingeschränkten Wahrnehmung.

Egal ob diese Menschen mit Fremdenhass oder Homophobie gegen Andere vorgehen, sie verfügen über keine Reue ihrer Taten. Eigentlich könnte man sagen, dass diese Leute unbelehrbar sind. Wenn sie auf der Strasse hunderte Menschen nieder schiessen, dann sind für sie Jene schuld, die sie soweit getrieben haben. 99% aller Gewalttaten werden von Borderline Personen durchgeführt, die Aufgrund eines fehlenden Lernprozesses im Gehirn wieder rückfällig werden.

Kernberg fand heraus, dass im Gehirn dieser Personen eine wichtige Verbindung fehlt, die für das Abwägen von Gut und Böse, Richtig oder Falsch zuständig ist. Durch NLP (einer Psycholischen-Methode) können diese Menschen meistens über 15 bis 20 Jahre Therapie nahezu geheilt werden.

Borderline ist eine Erkrankung, die teils durch Vererbung und teils durch Vernachlässigung von Liebe in der Kindheit entsteht. Menschen mit Borderline konnten ihrer Familie nie die notwendige Wertigkeit erfüllen, geliebt zu werden. Meist sind dies Resultate aus Versagensängsten aus denen dann erst Resignation und dann Selbstzerstörung entsteht.

Somit ist es völlig irrelevant sich darüber zu streiten, in welcher Form gegen solche Menschen vorgegangen wird. Abschreckend sind Gesetze aber immer, da die Betroffenen trotz psychischer Beeinträchtigung ein zum Teil auserordentliches Rechtsempfinden haben.

Mehr darüber lesen:

Diagnose: Borderline Persönlichkeitsstörung
 

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Cindy Lauper eröffnet LGBTI-Wohnheim

Die aus den 80gern bekannte Sängerin Cynthia Ann Stephanie Lauper alias Cindy Lauper, hatte bereits im Jahr 2008 als Mitbegründerin die Stiftung „True Colors Fund“ gestartet, die jenen homosexuellen Jugendlichen in Harlem New York helfen soll, die durch ihre sexuelle Orientierung Obdachlos geworden sind. Ihr Hit „True Colors“ aus dem Jahr 1986 galt als Vorlage für die Namensgebung der Stiftung.

Cindy Lauper Stiftung True Colors Fund
 

Neben der Co-Initiatorin selbst, wurde die Stiftung auch von P!nk, Sarah McLachlan, Josh Groban, Jason Mraz, 50 Cent, Natalie Maines, Nelly Furtado, Rosie O’Donnell, Adam Lambert, Norah Jones, Whoopi Goldberg, Susan Sarandon, Lou Reed, Alan Cumming, Wanda Sykes, und viele mehr unterstützt.

Die 30 entstanden Wohnungen sollen jenen 40% von 1,6 Millionen jugendlicher Obdachloser in den Bronx zur Verfügung stehen, die Aufgrund von homophober Gewalt oder Ausgrenzung in eine Notlage gekommen sind. Den homosexuellen Jugendlichen im Alter von 18-24 Jahren stehen die Appartments gegen eine Miete zur Verfügung, die sich nach ihrer finanziellen Situation richtet. Durch den geschützen Raum sollen LGBTI Jugendliche abseits von Diskriminierung aufwachsen.

Cindy Lauper betonte bei der offiziellen Eröffnung, dass kein Mensch seine Identität aussuchen kann. Jeder ist auf diese Weise geboren, wie er ist. „Eltern sollen nicht zu Gott beten, damit ihre Kinder den richtigen Weg finden, sondern dafür beten, dass sie selbst zu ihrem Herzen finden!“

True Colors Residenz
 

Cindy Lauper, die in ihrer Jugend nach eigenen Angaben, durch ihren Stiefvater sexuell missbraucht wurde, wuchs mit ihrer Mutter und ihrem Bruder und Schwester in einem Einwanderervietel in Queens auf. Sie jobbte als Aushilfe in einem Secound Hand Laden und entdeckte dort ihre Vorliebe für schrille Kleider.

Erst kürzlich war die 62jährige Lauper in den Medien, weil sie an einer heftigen und unangenehmen Schuppenflechte leidet. Mit der Unterstützung der „National Psoriasis Foundation“, setzt sie sich nun auch für Betroffene dieser leidvollen Krankheit ein.
 

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Mallorca: Gesetz gegen LGBTI Diskriminierung

Wer künftig Lesben und Schwule auf Mallorca diskriminiert, muss Busse zahlen.

Parlament Madrid
 

Ein Gesetzesentwurf der neuen Linksregierung sieht Strafen zwischen 650 und 6.500 Euro vor, wer gegen das Anti-Diskriminierungs-Gesetz verstösst.

Die Sozialisten und Més per Mallorca hatten im Wahlkampf versprochen, die Rechte von Homosexuellen im Land zu stärken. In der Ehe sind Lesben und Schwule in Spanien bereits gleichgestellt, jedoch werden auch stets Fälle von gesellschaftlicher Diskriminierung gemeldet.

Der Gesetzesentwurf verweist auf verschiedene Grade von Diskriminierung, von der die Strafzahlung abhängt. So werden leichte Vergehen, wie Beleidigungen und abfällige Bemerkungen in Medien und offentlichen Machwerken, geringer bestraft, wie Aufrufe zur Gewalt gegen Homosexuelle. Das Gesetz soll zudem auch an staatlichen Institutionen, wie Behörden und Schulen angewandt werden.

Zudem sollen auch Beschuldigten von öffentlichen Subventionen und Aufträgen ausgeschlossen werden. (Anm. der Redaktion: Dies trifft vermutlich gezielt auf Religionsgemeinschaften zu)
 

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Jetzt gehts um Eure Stimme für die Ehe-Gleich!

 
RKL Ehe_Gleich
 

Ab sofort kann auf der Website der Österreichischen Regierung für die Ehe-Gleich Kampagne abgestimmt werden!

Elektronische Zustimmungserklärung zur Bürgerinitiative Für Informationen zur elektronischen Zustimmungserklärung bitte klicken

Ehe Gleich! Aufhebung des Eheverbots für gleichgeschlechtliche Paare (85/BI)
 

Ehe Gleich! Aufhebung des Eheverbots für gleichgeschlechtliche Paare (85/BI)
Los gehts
 
 
 

Rückblick:

14.431 Unterschriften zur Eheöffnung eingebracht

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14.431 Unterschriften zur Eheöffnung eingebracht

Interview mit dem Verein Vielfalt

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Interview mit dem Verein Vielfalt

BürgerInnen Initiative zur Ehe-Gleichstellung

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Bürgerinnen Initiative RKL Interview
 

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14.431 Unterschriften zur Eheöffnung eingebracht

Am heutigen Tage wurden beim Parlament jene Unterschriften eingebracht, die für eine parlamentarische BürgerInnen Initiative notwendig sind. Obwohl lediglich 500 Unterschriften bereits ausreichend wären, haben die fast 40 NGOs in Österreich, vom hintersten Westen bis zum untersten Osten in einem Monat fast 15.000 Unterschriften gesammelt.

Ehe-Gleich Einbringung Parlament
 

Ab Mitte dieses Monats soll die Initative dann auf der URL des Parlaments
Österreichisches Parlament – Beteiligung der BürgerInnen
für die elektronische Zustimmung gelistet sein.

Unterstützt die Inititiative, auch wenn Ihr schon auf den Unterstützungen zur Einbringung unterschrieben habt. Jede Stimme für eine Gleichstellung zeigt, dass die Bevölkerung längst bereit für eine Ehe-Öffnung für Homosexuelle ist.

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Interview mit dem Verein Vielfalt

Im Interview mit den Ideengebern der BürgerInnen Initiative Ehe-Gleich
Sven Alexander Hofer (41), Obmann Verein Vielfalt, Dipl. Coach, Lebens- und Sozialberater, Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger (iA) und Christian Rampanelli (27), Kassier Verein Vielfalt, Mitarbeiter der AIDS Hilfe Tirol

Verein Vielfalt Sven und Christian
 

Der Verein Vielfalt ist eine Plattform, deren Ziel es ist, die Interessen und Anliegen von LGBTI und Regenbogenfamilien zu vertreten. „Öffentlichkeitsarbeit und sichtbar machen, sowie die Vernetzung mit bestehenden Institutionen steht an erster Linie“, so der Obmann Sven Hofer. „Durch die Volksbefragung in Irland wurden wir ermutigt, die Kampagne zur Eheöffnung zu starten. Natürlich konnten wir das nicht alleine bewerkstelligen und so wendeten wir uns an das Rechtskomitee Lambda, welches die Idee sofort in die Tat umsetzte.“, erklärt Sven.

Zur selben Zeit nach dem Referendum in Irland, starteten Schweiz und Deutschland bereits mit Petitionen und anderen Aktionen, nur in Österreich passierte noch nichts, obwohl viele Diskussionen in Österreich begonnen wurden und dies gab uns den Anstoss etwas zu tun.

Verein Vielfalt Österreich
 

Weblink Verein Vielfalt

„Es werden derzeit ja keine Zahlen über die Anzahl der bereits gesammelten Unterschriften veröffentlicht, da es ja eine unheimliche Unterstützung seitens der Österreicher geben soll, was uns ausserordentlich freut.“, so Christan und Sven uni sono, „Erstaunlich ist wirklich auch, wie schnell und in welcher Menge hier Unterschriften gesammellt wurden.“

Sven und Christian leben gemeinsam in einer Parnerschaft und haben einen Sohn, der aus Svens Beziehung mit einer Frau stammte. Der Sohn ist auch bei dem gleichgeschlechtlichen Paar, wie auch bei seiner leiblichen Mutter. Beide denken auch daran, dass es später vielleicht auch für sie ein Thema sein könnte ein Fremdkind zu adoptieren und hierfür wäre eine Zivil-Ehe ein Zeichen einer richtigen Familie, auch vor dem Gesetz zu sein.

Im Österreichischen Recht, sind noch viele Diskrimierungen da,“ so Christian, „obwohl es keinen Grund dagegen gibt, diese endlich abzuschaffen. Sven fügt hinzu, „dass es nachwievor Diskriminierungen bei Homosexuellen gibt, obwohl sich Österreich ja sehr wohl gegen Diskrimierung ausspricht. Trotzdem es ja die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle gibt, ist es ja eine Unterscheidung zu Heterosexuellen.“

Ehe-Gleich_Verein_Vielfalt
 

„Österreich hätte gute Chancen, es zu schaffen nicht wieder Schlusslicht in der Umsetzung von Gesetzen zur Gleichstellung Homosexueller zu sein, zumal bislange die Entscheidungen der Gerichte zu den Änderungen in den letzen Jahren geführt haben. Hier war es auch das RK Lambda, dass Prozesse gegen den Staat geführt hat und gezeigt hat, dass Diskriminierung letztendlich abzuschaffen ist und ein Umdenkprozess in den Parteien stattfinden muss,“ so der Obmann Sven Hofer.

Christian Rampanelli führt aus, „gerade in Österreich, wo beim Eurovision Song Contest gezeigt wurde, dass unser Land sehr weltoffen ist, sollte man dies auch nach Aussen hin auch umsetzen.“

„Auch die Steuerzahler würden sich freuen, wenn sie keine Prozesse mehr bezahlen müssen, die eigentlich immer zeigen, dass sich die Politik auf dem falschen Pfad befindet.“, so Sven abschliessend.

Video Interview auf das Bild darunter klicken.

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Die Kampagne zur Eheöffnung für schwul/lesbische Paare in Österreich geht in die nächste Runde!!!

Kick Off Ehe-Gleich Kampagne
 

20:00 Start der Onlinekampagne #ehegleich
21:00 Kick Off Party

Sei dabei, wenn die Bürger_inneninitiative online geht und sei einer der ersten Unterstützer_innen!

Ab 20:00 Uhr stellen wir den Relaunch der Kampagnenpage www.ehe-gleich.at mit zahlreichen, tollen und spannenden Neuerungen vor und sind erstmalig online.

Ab 21:00 Uhr feiern wir mit einer chilligen DJ-Line die Einreichung der Bürger_inneninitiative im Parlament und den Start der Onlinekampagne.
 

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BürgerInnen Initiative zur Ehe-Gleichstellung

Nach mühsamen Jahren der strategischen Prozessführung gegen die Österreichische Regierung, startet das RKL, in Zusammenarbeit mit allen österreichischen NGOs, eine Bürgerinnen Initiative zur Gleichstellung der Ehe für Homosexuelle und Transidenten Personen.

RKL Ehe_Gleich
 

Nach dem JA zur Ehe-Gleichstellung aus dem konservativen Irland, sollte Österreich nun bereit sein einen Schritt gegen Diskriminierung zu unternehmen. Dies betrifft nicht nur die Ehe, sondern auch weitere Gesetze, die noch immer Homosexuelle schlechter stellen, als Heterosexuelle.

RKL Richard Fischer
 

Im privaten Bereich geniessen Homosexuelle als einzige Minderheit in Österreich keinen ausgedehnten Schutz vor Diskriminierung. Noch immer ist auch Verhetzung gegen Homosexuelle nicht strafbar, um hier nur Einige zu nennen.

Ehegleichstellung bedeutet für Österreich eine Einsparung für den Steuerzahler, da dieser ja die bisherigen und folgenden Prozesskosten zur Gleichstellung bezahlen muss, die durch fehlende Einsichtigkeit der Regierung entstehen. Aus diesem und anderen Gründen, sehen auch viele Bürger die Initiative als längst fällige Massname an, endlich auch in Österreich internationalen Gesetzen zur Gleichstellung von Homosexuellen umzusetzen.

RKL Mariella Müller
 

Wir haben uns mit drei Mitgliedern des RKL getroffen, um genaueres über diese Aktionen für Österreichs LGBTI zu erfahren. Vor unsere Kamera stellten sich Mag.a Mariella Müller, Richard Fischer und Christof Jop unseren Fragen.

In der Österreichischen Regierung wäre es an der Zeit, wie im Intro besagtes Zitat von Konrad Adenauer, die fehlenden Gesetze für LGBTI-Personen umzusetzen:

Sollte ich Gestern etwas Anderes behauptet haben, dann liegt es daran, dass ich inzwischen klüger geworden bin!

 
RKL Christof Jop
 

Wir bitten Alle Österreicher um Mithilfe, dass Homosexuelle im 21. Jahrhundert in Österreich endlich nicht mehr mit Diskriminierungen zu kämpfen haben und endliche eine gesetzliche Gleichstellung erreicht wird.

Hier gehts zur Webseite der Bürgerinnen Initiative http://www.ehe-gleich.at, wo die Unterschriftenlisten heruntergelanden werden können, sowie aktuellesten Informationen einsehbar sind.

Interview zur Bürgerinitiative Ehe-Gleich.at des RKLambda

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Wie modernes Kochen zur Homo-Ehe führt

Wenn wir von Traditionen reden, dann nicht immer von guten Dingen. In Vorarlberg werden beim traditionellen Funken abbrennen, Hexen verbrannt. Und auch sonst kommen ein paar unschöne Traditionen ausgerechnet aus der Kirche.

Aber hat HipHop, Pop oder Rock die Volksmusik verdrängt? Nein gerade in dieser Zeit feiern Helene Fischer und Ihre Artgenossen Einzug in die Charts. Keine bzw. wenige Neuerungen ersetzen die heutige Technologie ständig.

Moderne Küche #gaycooking HomoEhe
 

Für uns ist die Ehe auch mit den Homosexuellen eine Tradition, die aus zwei Menschen besteht, die sich lieben und den Bund für Ewig eingehen wollen.

Traditionelles Wiener Schnitzel und Gay Wiener Schnitzel #gaycooking

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Für das Gay Wiener Schnitzel nehme man:
 

– Fleisch, Fisch, Gemüse, …
– Mehl
– Eine halbe oder ganze Banane, je nach Belieben und gekochte Apfelschnitze.
    zermantschen zu einem Brei und Chilli- oder Curry-Paste dazu geben, etwas Salz.
– Semmelbrösel

Also viel Spass beim Nachkochen und sendet uns Eure Vorschläge für #gaycooking
 

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Eingefangene Stimmungen zum LGBTI TV

Am 27.3.2015 Einreichung des LGBTI-TV beim Bundesministerium

Wir haben uns direkt nach der Einreichung unseres LGBTI TV in Wien, Linz und Vorarlberg auf den Weg gemacht, die Stimmungen zu einem solchen TV Sender einzufangen und haben dabei diese Interviews zusammengetragen. Für alle noch Unwissenden, LGBTI ist die englische Bedeutung für: Lesbisch Schwul Bisexuell Transident Intersexuell.

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Egal ob Alt oder Jung, die Menschen sind scheinbar offener eingestellt, als die Politiker glauben.

Download des ausgebesserten Konzeptes, in dem sich ein Exelfehler eingeschlichen hatte, gibts hier:

Einreichung des LGBTI-TV beim Bundesministerium

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Einreichung des LGBTI-TV beim Bundesministerium

Offizielle Einreichung eines LGBTI-TV

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transindente und Intersexuelle Menschen sind in der Medienlandschaft in Österreich nahezu unsichtbar und finden keine Programmauswahl, die sich mit den Problemen und Themen in der Community beschäftigen.
LGBTI Personen sollen aber GIS für ein heterosexuelles Programm der „Öffentlich Rechtlichen Sender“ bezahlen.

Download Konzept Konzept – Pride News TV

Konzept IP Broadcast Pride News TV

Konzept IP Broadcast Pride News TV


 

Über die Jahre wurde der katholischen Kirche staatliches Geld zugeschlagen und dieser Organisation eine mächtige Institution beschert, weshalb auch in den öffentlich rechtlichen Sendern ein sehr grosser Prozentsatz an religöser Sendezeit besteht und der ORF sogar eine gesonderte Domain führt (religion.orf.at). Dies ist aber nicht für LGBTI-Personen der Fall, denn „lgbti.orf.at“ existiert nicht, genauso wenig wie ein entsprechendes Programm. Dies zeigt eindeutig, dass der ORF seinem Bildungsauftrag nicht nachkommt und ein eigener LGBTI-Sender, den auch die Kirche durch eine jahrenlange Staatsfinanzierung besitzt, notwendig ist.
Auch werden im ORF Spots für Kirchen ausgestrahlt, die zum Teil durch Organisationen und auch durch die Steuerzahler finanziert werden, die nicht katholisch sind (Konkordat) und somit eine ungleiches Verhältnis in der Verteilung von Fördergeldern entsteht.

Inzwischen sind gleichgeschlechtliche Lebensformen Teil unserer Gesellschaft, was sich allerdings nicht auf die Fernsehwelt niederschlägt, sondern LGBTI-Personen, wenn überhaupt, lediglich in Diskussionssendungen aus Schaustücke vorgeführt werden. Auch mangelhafte Darstellung von LGBTI-Personen im richtigen Leben sind Beweise dafür, dass diese in den öffentlich rechtlichen Medien gar nicht existieren.

Pride News TV soll eine Änderund dieser Situation herbeiführen und auch die Akzeptanz in LGBTI-Belangen erhöhen und sogar als Bildungsgrundlage für Schulen dienen. In der Berufswelt muss zum Beispiel kein heterosexueller Bewerber mit Ansagen rechnen: „Aber nicht dass sie mir die Mitarbeiter belästigen.“ Aber auch sexuelle Belästigung in die andere Richtung: „Du bräuchtest nur mal nen richtigen Mann“, sind Sprüche die sich LGBTI-Menschen bei Bewerbungsgesprächen anhören müssen. In der Arbeitswelt ist auch in einzelnen Betrienben noch kein Verständnis, was unter Diskriminierung fällt. Diese Dinge werden oft als Spässchen für die Betriebe angesehen, sind aber unterschwellige Diskriminierungen von LGBTI-Personen.

Auch bei einigen katholischen Organisationen zeichnet sich gezietes Mobbing vom homosexuellen Personen ab. Hier bieten katholische Einrichtungen Hilfe für Menschen in Schwierigkeiten an und nutzen dies aus, um in den betreuten Familien dann gegen LGBTI-Personen zu Hetzen. Menschen in Homosexuelle Institutionen, die sich für die Interessen der Betroffen einsetzen, werden durch gezielte Gerüchte und Unterstellungen versucht zu diskreditieren. Dies wurde auch durch jahrelange Gesetzgebungen in Österreich noch begünstigt, da durch den Diskriminierungs-Paragraphen §209 StGB Homosexuelle als Pädophile vorgeführt wurden! Da die Veränderungen gerade für religiöse Institutionen schwierig ist, stehen homosexuelle Organisationen einer ungleichen Macht engegen, wenn die öffentlich rechtlichen Sender nur diese Gruppen mit ganzen Sendezeiten (siehe http://kundendienst.orf.at/service/kontakte/www.html) unterstützen, als Alibi-Handlung werden Homosexuelle lediglich in Podiumsdiskussionen einladen.

Wirtschaftlich gesehen ist die Einrichtung eines LGBTI-Sendern nicht nur für LGBTI eine Bereicherung, sondern auch für die Film- und Musikindustrie und schafft Beschäftigung, sowie Bildung in diesem Sektor. Die Gesundheit und das Wohlbefinden von LGBTI-Personen wird auch durch eine solche Einrichtung gefördert. Pride News TV ist ein Kompaktangebot an positivem Signal an die LGBTI-Community und deren Interessen.

In Interesse von Arbeit, Forschung, Innovation, Technologie, Kunst, Jugend, Alter, Gesundheit, Sport, Bildung, Recht, Familie, Frauen und Umwelt ist Pride News TV ein unenberliches Format für die Österreichische Medienwelt.
Der Wettbewerbsnachteil gegenüber öffentlich rechtlichen und privaten Sendern, sind fehlende Produktionen, die einen grossen Teil der Kosten ausmachen. Dadurch wird jedoch ein grosser finazieller Aufrag an die Österreichische Filmwirtschaft ergehen, die TV-Produktionen (Film und Serein) im ersten Jahr produzieren werden um die Sende-Lizenzen gering zu halten und auch mit Eigenproduktionen über Lizenzen Geld zu erwirtschaften. Konzepte für Sendungen und Shows sind bereits in der Konzept-Phase und benötigen bereits eine finanzielle Unterstützung, sprich sofortige Förderung für die Ausarbeitung und Einstellung einer Arbeitsgruppe, die bis Ende 2016 die Sendungen in Auftrag geben können. Vorlaufzeit des Sender ist ca. 1 Jahr, sodass ab Mitte/Ende 2016 bereits eine 24/7 Ausstrahlung beginnen kann.

Die Forschung, Marketing, Produktion und die Einrichtungen in Vorarlberg und Wien sind für den Start der Produktion notwendig, damit Mitarbeiter auf Geräte geschult werden können und die notwendigen Vorbereitungen für den Betrieb geschaffen werden können. Die Bestellung und Zusammenstellung der Sendeeinrichtung sollte in 2-3 Monaten zu bewerkstelligen sein. Nach dieser für uns bezeichneten Vorbereitungs-Zeit stehen ein Teil der Geräte zum grossen Teil auch im Mietpool für Interessenten zur Verfügung. Die Vorbereitung beinhaltet Scripten von Serien, Shows und Unterhaltung, sowie Ausschreibung von Jobs.

Pride News TV
 

Ab Anfang 2016 sollten die MAIN Studios (Vorarlberg und Wien) sowie die CENTER Studios (Salzburg und Graz) voll einsatzfähig sein. Im Laufe des Jahres 2016 sollen die Subsidiary Studios in Betrieb gehen, die Mitarbeiter auf die Geräte geschult werden und interne als auch externe Bildungsangebote besuchen.
Forschungsdetails können zur Zeit leider keine Veröffentlicht werden, dies geschieht im Zuge der Projektierung und Umsetzung der Vorhaben, um anderen Unternehmen keine Möglichkeit, auf vorzeitige Übernahme von innovativen Ideen ermöglichen.

Anbei Konzept des LGBTI-TV
Konzept – Pride News TV

Förderstellen:

ORF, Telekom, GIS
Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Bundesministerium für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien
Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres
Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Bundesministerium für Bildung und Frauen
Bundesministerium für Familien und Jugend
Bundesministerium für Finanzen, Bundesministerium für Gesundheit
Bundesministerium für Inneres, Bundesministerium für Justiz
Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Lesen sie auch:
Der ORF verschaffte der Kirche über die Jahre ein Billionen-Sponsoring

Rückfragen:

Pride News TV
http://tv.pride-news.net
news@pride-news.net

Jogy Thomas Wolfmeyer
Tel: 0664 65 46 599

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